Hofheim

Themen-Gruppenstunde: Boote bauen – 03.06.2017

Heute wurde fleissig gewerkelt:

Holzstücke aus leichtem Balsa wurden in Schiffsform geschnitzt und mit Masten und Segeln bestückt. Dann ging es ans Feilen, Schmirgeln, Verzieren und Einwachsen.

Ist das nicht eine tolle Flotte geworden?

Auf zum nächsten Bach, denn wir wollen testen, welches Boot am schnellsten ist.

Das Wasser sieht ja ganz schön trüb aus, nach den heftigen Regenfällen letzte Woche! Mit Stoppuhr bewaffnet werden die Boote einzeln gestartet und weiter unten aufgesammelt. Durch die wilde Strömung kentert die Hälfte der Boote. Egal, das Segel wird einfach durch ein Blatt ersetzt.
Jetzt alle Boote gleichzeitig rein – hoffentlich fischt die Truppe bachabwärts alle Boote raus. Sollen wir jetzt noch eine Rinne für die Boote bauen?

Endlich wieder draußen – 29.04.2017

Sicher mit Feuer – Knotenkunde – Biotoppflege

An unserer ersten gemeinsamen Veranstaltung mit Übernachtung haben wir uns allerlei vorgenommen.

Samstag
Zuerst wurde letzte Hand in der nahegelegenen Weihnachtsbaumschonung angelegt und vom Forst neugepflanzte Bäume mit Stäben versehen.

Am Nachmittag haben wir uns mit dem Thema Feuer beschäftigt, schließlich beginnt bald wieder die Zeltlagersaison, in der wir unsere Mahlzeiten auf Feuer kochen werden. Zu Beginn wurde Holz gesucht, zugesägt und kleingehackt.  Zum Abschluss haben wir gemeinsam unser Abendessen, nämlich Pizzastockbrot, am offenen Feuer zubereitet. Der Abend ging mit Singerunde, Tschai und Nachtwanderung schnell vorüber.




SonntagAm Sonntag wollten wir uns dem Zeltaufbauen beschäftigen. Dabei haben wir erst wichtige Knoten und Bünde zum Zeltaufstellen geübt, dann »Kröten« und »Lokomotiven« aufgebaut. Mit Mittagessen, aufräumen und mehreren Spielen war das Wochenende schon vorbei!


Weihnachtsfeier im Weberhäuschen – 15.12.2012


Samstag:
Die Hornissen und Waschbären werkelten noch fleißig für den nächsten Tag, letzte Vorbereitungen wurden getroffen.

Nachdem wir Walnüsse für die Plätzchen geknackt haben (zu siebt geht das ganz schön schnell), wurden in der Küche und im Wohnzimmer ausgestochen, geformt, gelacht, mit Mehl gespielt und gebacken. Die fertigen Ausstecher wurden anschließend verziert und während sie von ein paar Leuten eingetütet wurden, bastelten die anderen noch an Weihnachtskarten, doch auch die vier Stunden Gruppenstunde waren viel zu schnell vorbei und alle gingen nach Hause mit Vorfreude auf den morgigen Tag.

Sonntag:
Um elf Uhr trafen sich (fast) alle an der Weberhütte um als erstes die Jurte aufzubauen und Feuer anzumachen. Nachdem das relativ schnell passiert war, hatten wir noch viel Zeit bis die ersten Gäste kommen, also richteten wir den Verkaufstand innen auf, an dem wir Vogelfutter, Marmeladen und auch die Plätzchen und Karten vom Vortag verkaufen wollten.

Schon vor offiziellen Beginn kamen Leute, die uns etwas abkauften, da wir am Tor ein großes Plakat „Weihnachtsverkauf“ aufgehängt hatten, doch um zwei trudelten die ersten eingeladenen Gäste ein.

Es wurde sehr gemütlich und bis Abbau um halb fünf war ständig Betrieb. Es kamen Eltern, Großeltern, Freunde und Spaziergänger, die sich in der Hütte unterhalten haben. Es gab Punsch, Glühwein und Kuchen, draußen tollten die Kinder herum und in der Jurte wurde gesungen.

Bei Dunkelheit verließen auch die letzten unser Gelände und die Hütte lag wieder verlassen da, doch sie hat sich wie wir alle sehr über diesen wundervollen 3. Advent gefreut.